| 01.03. |
Vortrag „Bahrain- beendet das Schweigen“ „Brecht das Schweigen – erhebt die Stimme für die demokratischen Forderungen in Bahrain und beendet die Unterstützung der Mörder!“, so die deutliche Botschaft des arabischen Aktivisten Dr. Mohammed Hassan der Demokratiebewegung vor Ort.
Veranstaltungsort: Friedens- und Umweltzentrum, Pfützenstraße 1, Trier, 20 Uhr
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| 01. – 02.03. |
Studientag „Weltkirchliche Bildungsarbeit mit und von Rückkehrern in Diözesen und Werken“ Veranstalter: FID Trägerkreis und Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche im Bistum Trier Veranstaltungsort: Köln, Veranstaltungsbeginn ist um 15 Uhr und -ende am darauf folgenden Tag um 13 Uhr Kontakt: Ludwig Kuhn (ludwig [dot] kuhn [at] bgv-trier [dot] de), Peter Nilles (peter [dot] nilles [at] bistum-trier [dot] de) |
| 02.03. |
Fachtagung: Strategien zur Einführung von Sozial- und Umweltstandards in der öffentlichen Beschaffung Das Fachforum Konsum und Produktion der agl- Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke Deutschland e.V. lädt MitarbeiterInnen von NGOs, die sich für Sozial- und Umweltstandards in der Beschaffung von Kirchen und Kommunen einsetzen, zum Austausch und zur Fortbildung ein.
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| 02.03. |
„Von einer Kultur des Krieges zu einer Kultur des Friedens: anders denken, anders leben“ Ziemlich genau ein Jahr ist es her: Das Reaktorunglück in Fukushima. Hinter dem Titel der Ausstellung steckt der Aufruf für eine Kultur der Koexistenz:
SGI-D, Heidi Kassai, Tel.: (06721-17318 oder 0162-5221182), E-Mail: heidi [dot] kassai [at] villa-sachsen [dot] de |
| 06.03. |
Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen immer mehr zu. Kriegsschiffe, Militärhubschrauber, Panzer, Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Und zwar zu Diktaturen und autoritären Regimen in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der EU und liegt weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten. Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern enorm: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet und vertrieben. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der lukrativen Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, soll am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe gezeigt werden. Der aus Angola stammende Journalist und „Krieg-Experte“ Emanuel Matondo wird von den Auswirkungen auf sein Land berichten.
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| 07.- 08.03. |
„Herausforderung Failing States. Ursachen – Risiken – Antworten“ Wenn Staaten nicht mehr in der Lage sind, für das Staats- und Gemeinwohl unabdingbare Leistungen zu erbringen, in zunehmendem Maße gar die Kontrolle über ihr Territorium verlieren, dann bezeichnet man sie al fragile bzw. gescheiterte Staaten. Symptome dieses Scheiterns können etwa Elemente der schlechten Regierungsführung („bad governance“), Armutsphänomene und krisenhafte Entwicklungen bis hin zum Kollaps in Bürgerkrieg und schweren Menschenrechtsverletzungen sein. Für die internationale Gemeinschaft und damit auch für die deutschen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik sind „Failing States“ mittlerweile zu einer zentralen Herausforderung geworden: Ob es um die Bekämpfung von Rückzugsflächen des Terrorismus etwa in Afghanistan oder um die Sicherheit von Handelswegen wie vor Somalia geht – meist bilden schwache und scheiternde Staaten den Hintergrund der Entwicklungen. Das Seminar widmet sich den Ursachen des Scheiterns von Staaten ebenso wie einer Analyse der damit verbundenen Risiken für die internationale Gemeinschaft und den möglichen Antworten.
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| 09.- 10.03. |
„Neue Formen und Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit“ein Seminar der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrums Ingelheim (WBZ) In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit vollziehen sich weitreichende institutionelle und konzeptionelle Veränderungen. An der zunehmend heterogenen Akteurskonstellation sind neue Geber beteiligt, wie zum Beispiel China, Brasilien oder private Stiftungen, welche die Spielregeln der „alten“ Geberländer für sich nicht ohne weiteres als verpflichtend betrachten. Zudem sieht sich die internationale Zusammenarbeit mit Problemen wie Terrorismus und zerfallenden Staaten konfrontiert, deren Bewältigung neue Formen und Instrumente der Zusammenarbeit erforderlich macht. In diesem Seminar, das von der Arbeitsgruppe Entwicklungspolitik der Universität Heidelberg gemeinsam mit der Fridtjof-Nansen-Akademie konzipiert wurde, werden aus den Perspektiven von Wissenschaft und Praxis Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit analysiert und diskutiert.
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| 10.03. |
Studientag „Global, aber gerecht- Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen“ In dem Report „Global, aber gerecht. Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen“ verdeutlichen das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und das Institut für Gesellschaftspolitik im Auftrag von MISEREOR und der Münchener Rück Stiftung die Auswirkungen des Klimawandels und die Förderung der weltweiten Armut und Ungerechtigkeit. Den Report als Grundlage nehmend wird zur Disskussion über den Klimawandel und seine Folgen eingeladen. Außerdem soll erarbeitet werden, was wir selbst im Bistum Mainz und privat zu einer klimagerechten Gesellschaft beitragen können.
Veranstaltungsort: Haus am Dom in Mainz, 10.00-16.00 Uhr
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| 10.03. |
„Visioning 2042- Gutes Leben nach dem Öl“ Aus dem alltäglichen Leben ist Öl nicht weg zu denken, es begegnet uns überall, zu jeder Zeit und in jeder Form: am Morgen als Zahnbürste, auf dem Weg zur Arbeit als Benzi und beim Einkauf als Einkaufstüte. Und dennoch will Trier bis 2042 die nötigen Schritte für ein Leben ohne Öl gegangen sein. Doch welche Schritte sind für dieses große Vorhaben nötig? Katy Fox von Chell (Centre for Ecological Leaming) hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und bietet einen kreativen Open Space-Workshop an.
Veranstaltungsort: vhs Trier, Palais Walderdorff, 13.30-17.00 Uhr
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| 12.-13.03. |
Von Agrosprit bis Wüstenstrom – Die globalen Herausforderungen der Energiewende als Herausforderung für die Bildungsarbeit aus der Tagungsreihe „BNEE-Bildung für nachhaltige Entwicklung und Erneuerbare Energien“ Raps und Palmöl im Tank, Solarkraftwerke in Marokko, Offshore-Windparks in der Nordsee – Erneuerbare Energien sind im Kommen, in Deutschland und weltweit. Mit der Energiewende gibt es immer mehr Diskussionen über die richtigen Lösungen und Wege: Was ist besser: Wind oder Solar? Oder kommt ohnehin nur die abgestimmte Kombination von Beidem in Frage? Verschärfen wir den Hunger, wenn wir Biosprit tanken? Sind Holzhackschnitzel aus Kanada sinnvoll? Ist Desertec der Weg oder doch eher Bürgerkraftwerke? Oder beides? Was ist wichtiger: technische Lösungen oder andere Lebensstile? Wie können wir das eine tun ohne das andere zu lassen? Können Erneuerbare die Energiearmut überwinden oder sind sie nur eine Option für die, die sie sich leisten können? Inwieweit birgt die Energiewende die Chance einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderung, in Deutschland, aber auch weltweit?
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| 14.03. |
„Ich bin chic und du muss schuften? Faire Kleidung?! Bei der Veranstaltung werden die komplexen Produktionsketten und die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie erläutert. Zudem werden die TeilnehmerInnen über konkrete Handlungsmöglichkeiten informiert, aber auch auf deren Grenzen hingewiesen.
Veranstalter: Pfarreiengemeinschaft Untermosel Hunsrück in Zusammenarbeit mit Elan e.V. und der Kath. Erwachsenenbildung Koblenz Veranstaltungsort: Pfarrhaus Niederfell, Lambertusweg 1, 19.30 Uhr
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| 16.- 17.03. |
„Die Macht der Ratingagenturen. Politische Ökonomie der Bewertung von Staaten“ein Seminar der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrums Ingelheim (WBZ) AAA, B oder C – diese und andere Kürzel stehen für die Bonität von verschuldeten Staaten. Sie entscheiden heute über die nationale Wirtschafts- und Sozialpolitik von Staaten mit. Demokratisch nicht legitimierte privatwirtschaftliche Akteure – die sogenannten Ratingagenturen – bekommen damit einen enormen politischen Einfluss auf staatliche Politik. Diesem Einfluss und der daraus folgenden politischen Macht der Ratingagenturen geht das Seminar nach. Es möchte verdeutlichen, nach welchen Kriterien solche Staaten-Ratings vorgenommen werden, wer sie vornimmt und welche politischen, ökonomischen und sozialen Konsequenzen Ratings für Staaten haben.
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| 30.03. – 13.04. |
Iran- Eine Zeitreise durch die Persische Weltgeschichte Kultur- und entwicklungspolitische Studienreise der Fridtjof- Nansen- Akademie für politische Bildung. Ausführliche Informationen finden Sie unter: https://wbz-ingelheim.de/fileadmin/user_upload/fna/newsletter/Newsletter-04-2011.pdf |
| 08.03. |
Lokale Agenda 21 Mainz- Plenumtreffen Veranstaltungsort: Louisville- Zimmer, Mainzer Rathaus, 18.30 Uhr |
| 15.03. |
Interdisziplinärer Studientag zum Thema HIV/Aids für LehrerInnen aller Schularten In fünf verschiedenen Foren haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich rund um das Thema HIV/Aids zu informieren und auszutauschen. Forum 1: Aktuelle medizinische Fragen Veranstalter: Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (ILF) Mainz in Kooperation mit der Diözesanstelle Weltkirche im Bistum Trier Mehr Informationen und Anmeldung beim ILF Mainz, Saarstr. 1, 55122 Mainz |
| 23.03. |
16. Umwelt Forum „Zu viel oder zu wenig – Akzeptanz der regenerativen Energien“ Die Veranstaltungsreihe „Forum Umwelt“ wird seit 1997 jährlich von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen zu unterschiedlichen Umweltthemen durchgeführt. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger diskutieren zusammen Umweltthemen. Hierzu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Veranstaltungsort: Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim, 9.00 bis 16.00 Uhr Weitere Informationen zu dem Programm und die Anmeldung finden Sie hier. |
| 29.03. |
Mitgliederversammlung des Forum Fairer Handel e.V. in Frankfurt a.M. |
