01.03.

Vortrag „Bahrain- beendet das Schweigen“
aus der Vortragsreihe „ein Jahr arabischer Frühling“ der Heinrich-Böll-Stiftung

„Brecht das Schweigen – erhebt die Stimme für die demokratischen Forderungen in Bahrain und beendet die Unterstützung der Mörder!“, so die deutliche Botschaft des arabischen Aktivisten Dr. Mohammed Hassan der Demokratiebewegung vor Ort.
Angesichts von Rüstungsexporten an Saudi-Arabien stellt sich die Frage der Mittäterschaft bzw. der fehlenden Solidarität mit demokratischen Bewegungen in arabischen Ländern wie Bahrain.
Die Welt schweigt und beobachtet die brutale Unterdrückung und Tötung unschuldiger Bahrainis mit Unterstützung saudischer Militärs.
Große Teile der Bevölkerung in Bahrain leben immer noch unter miserablen Bedingungen. Zuletzt wurden die militärischen Übergriffe von der UNO als Verletzung der Menschenrechte und des internationalen Völkerrechts eingestuft.

Dr. Mohammed Hassan wird von den Aufständen vor einem Jahr und der gewaltsamen Reaktion des Regimes berichten und zur Dissuksion einladen.


Veranstalter: Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz, AG Frieden und Multikulturelles Zentrum Trier

Veranstaltungsort: Friedens- und Umweltzentrum, Pfützenstraße 1, Trier, 20 Uhr


Weitere Informationen finden Sie hier.

01. – 02.03.

Studientag „Weltkirchliche Bildungsarbeit mit und von Rückkehrern in Diözesen und Werken“

Veranstalter: FID Trägerkreis und Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche im Bistum Trier

Veranstaltungsort: Köln, Veranstaltungsbeginn ist um 15 Uhr und -ende am darauf folgenden Tag um 13 Uhr

Kontakt: Ludwig Kuhn (ludwig [dot] kuhn [at] bgv-trier [dot] de), Peter Nilles (peter [dot] nilles [at] bistum-trier [dot] de)

02.03.

Fachtagung: Strategien zur Einführung von Sozial- und Umweltstandards in der öffentlichen Beschaffung

Das Fachforum Konsum und Produktion der agl- Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke Deutschland e.V. lädt MitarbeiterInnen von NGOs, die sich für Sozial- und Umweltstandards in der Beschaffung von Kirchen und Kommunen einsetzen, zum Austausch und zur Fortbildung ein.


Ort: Kassel, Anthroposophisches Zentrum
Zeitraum: 10.30 – 16.30 Uhr


Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

02.03.

„Von einer Kultur des Krieges zu einer Kultur des Friedens: anders denken, anders leben
Eröffnung der Internationalen Wanderausstellung in der Mainzer Christuskirche

Ziemlich genau ein Jahr ist es her: Das Reaktorunglück in Fukushima.
Die Wanderausstellung und eine Reihe von interessanten Vorträgen bieten Gelegenheit, sich mit dem Thema Kernenergie auseinanderzusetzen- vor allem mit den Auswirkungen auf Umwelt und Menschen.

Hinter dem Titel der Ausstellung steckt der Aufruf für eine Kultur der Koexistenz:
„Sie will zeigen, dass die Transformation von einer vermeintlichen Sicherheit durch Waffengewalt hin zu einer menschlichen Sicherheit, welche die Grundbedürfnisse aller Menschen befriedigen kann, eine Veränderung von Werten und Verhaltensweisen erfordert. Ein friedliches Miteinander ist nötig und möglich – wenn einzelne Menschen sich dafür engagieren.“


Ort der Ausstellung: Christuskirche, Kaiserstr. 56, Mainz
Zeitraum: 02.03.- 23.03.2012, Die Eröffnungsfeier beginnt um 17 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Do: 10-17:00 Uhr, Fr und So: 12-17:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!!
Veranstalter: GCC (Global Cooperation Council), der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung eines Atomkriegs, Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.), der SGI-D (Soka Gakkai International-Deutschland e. V.)


Anmeldungen für Gruppen und Kontakt für Rückfragen:

SGI-D, Heidi Kassai, Tel.: (06721-17318 oder 0162-5221182), E-Mail: heidi [dot] kassai [at] villa-sachsen [dot] de


Das Programm der Vortragsreihe finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kulturdesfriedens.org.

06.03.

Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
Der Journalist Emanuel Matondo berichtet

Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen immer mehr zu. Kriegsschiffe, Militärhubschrauber, Panzer, Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Und zwar zu Diktaturen und autoritären Regimen in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der EU und liegt weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten. Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern enorm: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet und vertrieben. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der lukrativen Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, soll am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe gezeigt werden. Der aus Angola stammende Journalist und „Krieg-Experte“ Emanuel Matondo wird von den Auswirkungen auf sein Land berichten.


Veranstalter: Sozialforum Koblenz zusammen mit Connection e.V., Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel! und die Informationsstelle Südliches Afrika e.V
Veranstaltungsort: Christuskirche Koblenz, 19.30 Uhr


Weitere Infos: Ökumenisches Netz Rhein-Mosel-Saar,Tel: 0261-29681691,
Email: info [at] oekumenisches-netz [dot] de, www.oekumenisches-netz.de


Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

07.- 08.03.

„Herausforderung Failing States. Ursachen – Risiken – Antworten“
ein Seminar der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrums Ingelheim (WBZ)

Wenn Staaten nicht mehr in der Lage sind, für das Staats- und Gemeinwohl unabdingbare Leistungen zu erbringen, in zunehmendem Maße gar die Kontrolle über ihr Territorium verlieren, dann bezeichnet man sie al fragile bzw. gescheiterte Staaten. Symptome dieses Scheiterns können etwa Elemente der schlechten Regierungsführung („bad governance“), Armutsphänomene und krisenhafte Entwicklungen bis hin zum Kollaps in Bürgerkrieg und schweren Menschenrechtsverletzungen sein. Für die internationale Gemeinschaft und damit auch für die deutschen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik sind „Failing States“ mittlerweile zu einer zentralen Herausforderung geworden: Ob es um die Bekämpfung von Rückzugsflächen des Terrorismus etwa in Afghanistan oder um die Sicherheit von Handelswegen wie vor Somalia geht – meist bilden schwache und scheiternde Staaten den Hintergrund der Entwicklungen. Das Seminar widmet sich den Ursachen des Scheiterns von Staaten ebenso wie einer Analyse der damit verbundenen Risiken für die internationale Gemeinschaft und den möglichen Antworten.


Veranstaltungsort: Fridtjof-Nansen-Haus in Ingelheim


Weitere Informationen bezüglich des Programms und der Teilnahmegebühren finden Sie hier. Sie können sich auch direkt bei fna [at] wbz-ingelheim [dot] de anmelden.

09.- 10.03.

„Neue Formen und Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit“ein Seminar der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrums Ingelheim (WBZ)

In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit vollziehen sich weitreichende institutionelle und konzeptionelle Veränderungen. An der zunehmend heterogenen Akteurskonstellation sind neue Geber beteiligt, wie zum Beispiel China, Brasilien oder private Stiftungen, welche die Spielregeln der „alten“ Geberländer für sich nicht ohne weiteres als verpflichtend betrachten. Zudem sieht sich die internationale Zusammenarbeit mit Problemen wie Terrorismus und zerfallenden Staaten konfrontiert, deren Bewältigung neue Formen und Instrumente der Zusammenarbeit erforderlich macht. In diesem Seminar, das von der Arbeitsgruppe Entwicklungspolitik der Universität Heidelberg gemeinsam mit der Fridtjof-Nansen-Akademie konzipiert wurde, werden aus den Perspektiven von Wissenschaft und Praxis Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit analysiert und diskutiert.


Veranstaltungsort: Fridtjof-Nansen-Haus in Ingelheim


Weitere Informationen bezüglich des Programms und der Teilnahmegebühren finden Sie hier. Sie können sich auch direkt bei fna [at] wbz-ingelheim [dot] de anmelden.

10.03.

Studientag „Global, aber gerecht- Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen“

In dem Report „Global, aber gerecht. Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen“ verdeutlichen das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und das Institut für Gesellschaftspolitik im Auftrag von MISEREOR und der Münchener Rück Stiftung die Auswirkungen des Klimawandels und die Förderung der weltweiten Armut und Ungerechtigkeit. Den Report als Grundlage nehmend wird zur Disskussion über den Klimawandel und seine Folgen eingeladen. Außerdem soll erarbeitet werden, was wir selbst im Bistum Mainz und privat zu einer klimagerechten Gesellschaft beitragen können.


Veranstalter: Bischöfliches Ordinariat Mainz, Bildungswerk der Diözese Mainz, BDKJ – Diözese Mainz und Umweltbeauftragter und Umweltbeirat in der Diözese Mainz in Kooperation mit Misereor

Veranstaltungsort: Haus am Dom in Mainz, 10.00-16.00 Uhr


Den Veranstaltungsflyer mit Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

10.03.

„Visioning 2042- Gutes Leben nach dem Öl“

Aus dem alltäglichen Leben ist Öl nicht weg zu denken, es begegnet uns überall, zu jeder Zeit und in jeder Form: am Morgen als Zahnbürste, auf dem Weg zur Arbeit als Benzi und beim Einkauf als Einkaufstüte. Und dennoch will Trier bis 2042 die nötigen Schritte für ein Leben ohne Öl gegangen sein. Doch welche Schritte sind für dieses große Vorhaben nötig? Katy Fox von Chell (Centre for Ecological Leaming) hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und bietet einen kreativen Open Space-Workshop an.


Veranstalter: Lokale Agenda 21 Trier e.V., Centre for Ecological Leaming Lux zusammen mit der vhs Trier

Veranstaltungsort: vhs Trier, Palais Walderdorff, 13.30-17.00 Uhr


Weitere Informationen finden Sie unter www.la21-trier.de. Anmeldungen erfolgen unter riolus20 [at] la21-trier [dot] de

12.-13.03. Von Agrosprit bis Wüstenstrom – Die globalen Herausforderungen der Energiewende als Herausforderung für die Bildungsarbeit

aus der Tagungsreihe „BNEE-Bildung für nachhaltige Entwicklung und Erneuerbare Energien“

Raps und Palmöl im Tank, Solarkraftwerke in Marokko, Offshore-Windparks in der Nordsee – Erneuerbare Energien sind im Kommen, in Deutschland und weltweit. Mit der Energiewende gibt es immer mehr Diskussionen über die richtigen Lösungen und Wege:

Was ist besser: Wind oder Solar? Oder kommt ohnehin nur die abgestimmte Kombination von Beidem in Frage? Verschärfen wir den Hunger, wenn wir Biosprit tanken? Sind Holzhackschnitzel aus Kanada sinnvoll? Ist Desertec der Weg oder doch eher Bürgerkraftwerke? Oder beides? Was ist wichtiger: technische Lösungen oder andere Lebensstile? Wie können wir das eine tun ohne das andere zu lassen? Können Erneuerbare die Energiearmut überwinden oder sind sie nur eine Option für die, die sie sich leisten können? Inwieweit birgt die Energiewende die Chance einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderung, in Deutschland, aber auch weltweit?
Die Tagung liefert Auskünfte aus lokaler wie globaler Perspektive und vergleicht die verschiedenen erneuerbaren und fossil-atomaren Energieträger und ihre Nutzungsformen im Klima- und Nachhaltigkeitscheck. Anregungen für die Bildungsarbeit geben Bildungsakteure mit Erfahrungen zu methodischen Ansätzen wie der Bilanzierung des Fußabdrucks, Rollenspielen, der Einbeziehung von Solaranlagen und Windrädern im Schulleben und im informellen Lernen in der Kommune.


Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Deutschland e.V. (ANU)
Veranstaltungsort: Hotel und Tagungszentrum Mutterhaus in Düsseldorf


Kontakt: Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V.,
Angelika Schichtel (Tel.: 069/31019243, E-Mail: bnee [at] anu [dot] de, www.umweltbildung.de)


Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier. Sie können sich bis zum 29.02.2012 online unter www.umweltbildung.de für die Tagung anmelden.


14.03.

„Ich bin chic und du muss schuften? Faire Kleidung?!
Vortrag und Diskussion

Bei der Veranstaltung werden die komplexen Produktionsketten und die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie erläutert. Zudem werden die TeilnehmerInnen über konkrete Handlungsmöglichkeiten informiert, aber auch auf deren Grenzen hingewiesen.


Referent: Dominic Kloss, entwicklungspolitischer Referent des Ökumenischen Netzes Rhein-Mosel-Saar (Mitträgerorganisation der Kampagne für Saubere Kleidung)

Veranstalter: Pfarreiengemeinschaft Untermosel Hunsrück in Zusammenarbeit mit Elan e.V. und der Kath. Erwachsenenbildung Koblenz

Veranstaltungsort: Pfarrhaus Niederfell, Lambertusweg 1, 19.30 Uhr


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oekumenisches-netz.de.

16.- 17.03.

„Die Macht der Ratingagenturen. Politische Ökonomie der Bewertung von Staaten“ein Seminar der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrums Ingelheim (WBZ)

AAA, B oder C – diese und andere Kürzel stehen für die Bonität von verschuldeten Staaten. Sie entscheiden heute über die nationale Wirtschafts- und Sozialpolitik von Staaten mit. Demokratisch nicht legitimierte privatwirtschaftliche Akteure – die sogenannten Ratingagenturen – bekommen damit einen enormen politischen Einfluss auf staatliche Politik. Diesem Einfluss und der daraus folgenden politischen Macht der Ratingagenturen geht das Seminar nach. Es möchte verdeutlichen, nach welchen Kriterien solche Staaten-Ratings vorgenommen werden, wer sie vornimmt und welche politischen, ökonomischen und sozialen Konsequenzen Ratings für Staaten haben.


Veranstaltungsort: Fridtjof-Nansen-Haus in Ingelheim


Weitere Informationen bezüglich des Programms und der Teilnahmegebühren finden Sie hier. Sie können sich auch direkt bei fna [at] wbz-ingelheim [dot] de anmelden.

30.03. – 13.04.

Iran- Eine Zeitreise durch die Persische Weltgeschichte

Kultur- und entwicklungspolitische Studienreise der Fridtjof- Nansen- Akademie für politische Bildung.

Ausführliche Informationen finden Sie unter:

https://wbz-ingelheim.de/fileadmin/user_upload/fna/newsletter/Newsletter-04-2011.pdf

08.03.

Lokale Agenda 21 Mainz- Plenumtreffen

Veranstaltungsort: Louisville- Zimmer, Mainzer Rathaus, 18.30 Uhr

15.03.

Interdisziplinärer Studientag zum Thema HIV/Aids für LehrerInnen aller Schularten

In fünf verschiedenen Foren haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich rund um das Thema HIV/Aids zu informieren und auszutauschen.

Forum 1: Aktuelle medizinische Fragen
Froum 2: Zur Situation von Betroffenen in Deutschland- Strategien in der Präventionsarbeit
Forum 3: HIV/Aids in Afrika- Erfahrungsbericht aus einem HIV/Aids- Projekt im Tschad
Forum 4: Kirche und Aids
Forum 5: Kollegialer Austausch: Erfahrungen mit der Thematik im Unterricht

Veranstalter: Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (ILF) Mainz in Kooperation mit der Diözesanstelle Weltkirche im Bistum Trier
Veranstaltungsort: Forum Vinzenz Pallotti, Vallendar

Mehr Informationen und Anmeldung beim ILF Mainz, Saarstr. 1, 55122 Mainz
Tel.: 06131- 28450, unter www.ilf-mainz.de oder bei Andrea Tröster (andrea [dot] troester [at] bgv-trier [dot] de)

23.03.

16. Umwelt Forum „Zu viel oder zu wenig – Akzeptanz der regenerativen Energien“

Die Veranstaltungsreihe „Forum Umwelt“ wird seit 1997 jährlich von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen zu unterschiedlichen Umweltthemen durchgeführt. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger diskutieren zusammen Umweltthemen. Hierzu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort: Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim, 9.00 bis 16.00 Uhr

Weitere Informationen zu dem Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

29.03.

Mitgliederversammlung des Forum Fairer Handel e.V. in Frankfurt a.M.